Nein, das einzige, was wir gemeinsam haben, ist der Anfangsbuchstabe, sonst nichts. Mennoniten nennen wir uns aufgrund zweier Merkmale: Wir praktizieren die Erwachsenentaufe und bekennen uns zum Pazifismus.

Der wohl größte Unterschied ergibt sich, dass wir theologisch pazifistisch ausgerichtet sind und Frieden – nicht nur politisch, sondern auch in Beziehungen - pflegen wollen. Das zweite Merkmal, die Erwachsenentaufe, haben wir mit fast allen Freikirchen gemein.
Viele unserer Gottesdienstbesucher haben einen landeskirchlichen Hintergrund, einige hatten vorher nichts mit Glauben am Hut, und wieder andere sind in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und quasi in die Gemeinde hineingewachsen. Wir haben eine ziemlich hohe Anzahl an Kindern (auf 120 Besucher kommen in der Regel 15-30 Kinder), viele Jugendliche und Studenten, so wie eine große Zahl an Familien. Etwas spärlicher ist die ältere Generation vertreten. Im Schnitt kommen 100-150 Gottesdienstbesucher.
Wir glauben an Gott, den Vater, der sich durch Jesus und den Heiligen Geist gezeigt hat. Jesus ist für uns der einzige Weg, um errettet zu werden und eine persönliche Beziehung mit Gott eingehen zu können. Wir versuchen die Worte in der Bibel ernst zu nehmen und in unserem Leben in die Tat umzusetzen. Für eine ausführlichere Antwort kann bei "Woran wir glauben" nachgeschaut werden.
Sonntags, um 10 Uhr.
Jeder, der an Jesus als seinen persönlichen Retter und Erlöser glaubt, und der die Glaubenstaufe vollzogen hat, kann Mitglied werden.
Da wir verschiedene Lobpreisteams haben, gibt es dementsprechend auch unterschiedliche Stile. Die reichen von Pop, Jazz, Rock bis hin zu eher klassischer Begleitung mit Streichinstrumenten. Unser Liederrepertoire besteht größtenteils aus den „Feiert Jesus“ Büchern, aber meist werden auch ein oder zwei Choräle gesungen.

Ja, allerdings müssen die Kinder die erste halbe Stunde mit den Erwachsenen verbringen. Anschließend besteht für sie die Möglichkeit in den Kindergottesdienst zu gehen. Einmal im Monat bleiben sie den Lobpreis über dabei und gehen erst danach in andere Räumlichkeiten.
Es gibt des Weiteren einen separaten Babyraum, in den auch übertragen wird sowie Kinderspielzeug vorhanden ist.
Unsere Besucher kommen aus Dresden, Nossen, Lichtenberg, Reichenberg, Radebeul, Coswig, Laußnitz, Freital, Dobra und sogar aus Berthelsdorf.
Wir befinden uns im Norden Dresdens, in der Nähe des Hechtviertels, beim St. Pauli Friedhof (Ecke Hansastraße/Hechtstraße; Nummer 78a der Hechtstraße). Für eine genauere Wegbeschreibung kann hier bei Google Maps nachgeschaut werden.
Die Linie 64, 70, 76 und 81/328, Haltestelle St. Pauli Friedhof, oder
die Linie 3, Haltestelle Zeithainer Straße (dazu kommt noch ein circa 10minütiger Fußweg die Heidestraße entlang), oder
die Linie 3, Haltestelle Liststraße und anschließend Buslinie 81, Haltestelle St. Pauli Friedhof.
Genaue Abfahrtszeiten der Straßenbahnen und Busse kann man bei den Dresdner Verkehrsbetrieben erhalten.